Gemeinden mit ausgefallenen Ortsnamen

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Wer riskante Abenteuer scheut oder Dank permanenter beruflicher Rufbereitschaft nur Wanderurlaube im Inland planen kann, dem stehen immer noch einige außergewöhnliche Reiseziele offen, von denen man anschließend unterhaltsam erzählen kann. - Und das ist ja die Hauptsache bei der ganzen Reiserei.

Eine Möglichkeit des Sensationstourismus ist der Besuch von Orten mit sehr ausgefallenen Ortsnamen. Wenn diese so ungewöhnlich sind, das deren Existenz angezweifelt wird, hat man das Ziel, etwas Ausgefallenes erzählen zu können, schon erreicht. Man kann dann mit Hilfe von Google-Maps - oder ganz altmodisch - mit dem Autoatlas zum Erstaunen der Zuhörer die Existenz des Ortes beweisen und evtl. sogar einige Fotos der betreffenden Ortsschilder vorlegen.

Nun aber zu den Reisevorschlägen:

Buxtehude, wo das (getürkte) Wettrennen von Hase und Igel stattfand, ist ja schon bekannter als Geilenkirchen.

Besser sind Ortschaften wie

Die Hymne von Lederhose ist lesens- und vielleicht sogar hörenswert (Link Lederhose anklicken und dort auf der linken Seite "Hymne von Lederhose" auswählen).

Die Bewohner der Ortschaft Wurmannsquick hatten noch jahrelang die Spruchbänder über die Straßen gespannt, mit denen sie seinerzeit den Bischof von Passau begrüßten: "Welche Freude, welches Glück, / der Bischof kommt nach Wurmannsquick". Sollte die Schrift auf den Spruchbändern noch leserlich sein, bitten wir um das Hochladen von Beweisfotos. Ansonsten sind wir natürlich auch für die Mitteilung weiterer kurioser Ortsnamen (von existierenden Orten) dankbar.